Mondschein- Segeln

Der Mond zeigte sich zwar schon als Sichel am Himmel. Doch gleichzeitig lachte die Sonne bei milden 22 Grad Celsius vom strahlend blauen Himmel und der Wind blies mit konstanten 1-2 Beaufort (Windstärke). Somit bot der Steinberger See perfekte Segel- Bedingungen für mich Kaffee- Seglerin bzw. Schönwetter- Seglerin.

Zuerst segelte ich mit Schmetterlingssegeln zum Seetreff Müller. Anschließend bog die Shadow um die Ecke der großen Insel und kreuzte auf. Vor dem „MovinGround“- Freibad tummelten sich lärmende Jugendliche und mehrere Tretboote. Da wollte ich nicht hin und her kreuzen.

So kehrten „wir“, also kerstinundshadow, um und umrundeten die zweitgrößte Insel vor der Wakeboard- Anlage. Hier sparte ich mir das Kreuzen und zog mit flatternden Segeln an den Segelschülern vorbei. Die Segelschüler übten stöhnend „Fender über Bord“ auf schnittigen Jollen.

Ich konnte meinen Kurs in den Heimathafen anlegen, d.h. ohne Wenden bis zum Steg rasen. Sogar der Tiller Tamer (=Seil und Schraube als Autopilot) hielt den Kurs ohne weiteres Eingreifen. Hatte ich zufällig die Segel und die Pinne super ausbalanciert getrimmt.

Das fiel sogar den Clubkameraden auf, die mich von der Terrasse aus im Auge behielten: „Heute hat die Kerstin sogar das Großsegel ausgepackt.“ (Anmerkung: Bei den Samstags- Touren mit meinem Sohn segle ich nur mit Vorsegel, weil ich das Cockpit nicht verlassen will,um das Großsegel am Mast zu setzen.)

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