Buchkritik: „Elfengift“

Für die segelfreie Saison von November bis März bleibe ich meinem Blogmotto „Segeln- Brombachsee- OSTSEE“ treu. An jedem ersten Samstag des Monats stelle ich Euch einen Roman vor, der an der Ostsee spielt.

Zum Abschluss der segelfreien Wintersaison stelle ich Euch ein spannendes Jugendbuch vor.

„Elfengift“ von Tamina Berger

ISBN: 978-3-410-60026-0 erschienen im Arena- Verlag

Worum geht es?  

Die Heldin Leni und ihr Halbbruder Chris erben das Häuschen ihrer Tante im fiktiven Urlaubsort Riedeshagen an der Ostsee. Kaum dort angekommen, entdeckt Leni Liebesbriefe von einem M. an eine Ulrike und mysteriöse Vorfälle ereignen sich im Haus. Wer waren Ulrike und der geheimnisvolle M? Warum wird Ulrike tot geschwiegen? Leni rollt den Fall auf und gerät selbst dabei in Gefahr.

Leni

Die Hauptperson steht mit 17 Jahren schon an der Schwelle des Erwachsenwerdens und darf ohne ihr Mutter reisen. Sie handelt verständlich und begeistert sich für die Liebesgeschichte aus den 1960er- Jahren, die sie nach und nach aufdeckt. Eine aufgeweckte junge Frau voller Mut und Elan.

Wie hat es mir gefallen? 

Ausgesprochen gut. Das Buch ist kurzweilig erzählt und stimmig. Ein Leuchtturm und ein Bunker spielen im weiteren Verlauf der Geschichte zwar eine Nebenrolle, jedoch steht die Ostsee außer bei Strandsparziergängen im Hintergrund. Den Urlaubsort hätte die Autorin noch lebendiger beschreiben können und vor allem das Haus, um das es sich dreht.

Fazit: Das Buch kann auch von Erwachsenen zur Unterhaltung gelesen werden.

4 von 5 Seesternen

 

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